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Prozesstechnik

Die wichtigste Messgröße in der Verfahrenstechnik ist die Temperatur. Die Qualität der Endprodukte hängt direkt mit der genauen thermischen Prozessführung zusammen. Deshalb nutzen immer mehr Hersteller von Prozessthermometern die Vorteile der Pt-Sensoren in Dünnschichttechnik von Heraeus Sensor Technology.
Die Verschiebung der Einsatzgrenze für Pt-Sensoren in Dünnschichttechnik von 650 °C auf 850 °C gehört zu den Meilensteinen der Prozess-Messtechnik. Untersuchungen haben gezeigt, dass die bei Heraeus Sensor Technology entwickelten Pt-Sensoren auch im Dauerbetrieb auf die Anforderungen der Prozesstechnik abgestimmt sind. Der vielseitige Schichtaufbau schützt das Messelement sicher gegen die Druckbelastung in mineralisch isolierten Widerstandsthermometern.
Eine Alternative zu Thermoelementen mit ihren kleinen, störempfindlichen Ausgangssignalen und den bei Temperaturen über 800 °C schon deutlichen Alterungserscheinungen ist der Widerstandstemperatursensor HD 421 in Platin-Dünnschichttechnik von Heraeus Sensor Technology.
Platin sorgt für Stabilität
Die Zuverlässigkeit, das Ansprechverhalten und das standardisierte, leicht auswertbare Ausgangssignal machen einen Systemwechsel der Anlagenausrüster zu einer sinnvollen Entscheidung. Dazu kommt auch hier die Beständigkeit gegen Erschütterungen, Stöße und anlagentypische Vibrationen. Hier stecken die Pt-Sensoren der HD-Reihe von Heraeus Sensor Technology Vibrationen im prozesstypischen Frequenzbereich von 10 Hz bis 2000 Hz und Beschleunigungen von bis zu 100 g locker weg.
Die Spezialisten bei Heraeus Sensor Technology sind sich einig, dass Pt-Temperatursensoren aus ihrem Unternehmen in Zukunft überall in der chemischen Verfahrenstechnik, im Maschinen- und Anlagenbau oder in Kraftwerken mit ihrer Stabilität und ihren zuverlässigen Signalen zur Senkung der Wartungskosten und Stillstandszeiten beitragen werden.