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Elektronik

Temperatursensoren in Pt-Dünnschichttechnik von Heraeus Sensor Technology sind wegen ihrer Stabilität, Genauigkeit, ihrer standardisierten Kennlinie und vorteilhaften Signalverarbeitung die erste Wahl, wenn es um Temperaturmessungen in hochwertigen elektronischen Baugruppen für den Industrie- oder Laboreinsatz geht. In aller Regel werden sie als Referenzfühler oder zur Kompensation thermisch verursachter Drifteffekte eingesetzt.
Platin als Referenz
Den Pt-Temperaturfühlern von Heraeus Sensor Technology fällt die zentrale Aufgabe zu, Stabilität und Zuverlässigkeit kompletter Industrie-Baugruppen bei unterschiedlichen Temperaturen zu gewährleisten. Eins von vielen Beispielen ist der Serieneinsatz in den Präzisionswaagen führender Hersteller.
Auch in Verbindung mit Messverstärkern werden die positiven Merkmale von Pt-Temperatursensoren genutzt. Kosten durch individuellen Abgleich entfallen wegen der standardisierten Kennlinie und minimaler Exemplarstreuung. Ihr Langzeitverhalten schließt Messfehler durch Driften bzw. Unsicherheit der Referenztemperaturangabe aus.
Messwiderstände mit Werten bis zu 10.000 Ohm erlauben den Einsatz in elektronischen Schaltkreisen mit geringem Energieverbrauch, wie z.B. Kopftransmitter in der Prozesstechnik, batteriebetriebene Messsysteme oder Datenlogger oder auch autarke Sensormodule in selbstorganisierenden Funknetzwerken.
Bauformen
Heraeus Sensor Technology liefert diverse Bauformen von Pt-Temperatursensoren in Dünnschichttechnik.
Die SMD-Baureihe in den Größen 1206, 0805 und 0603 ist auf Gurten für vollautomatische Bestückungsanlagen lieferbar. Diese Sensoren kommen vor allem in hochintegrierten Baugruppen zum Einsatz. Für Standardanwendungen sind sie in üblichen Transistorgehäusen vom Typ TO92 lieferbar.
Bedrahtete Pt-Temperatursensoren stehen in unterschiedlichen Ausführungen zur Verfügung. Die Wahl richtet sich hier ganz nach der Applikation und Weiterverarbeitung.